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Deutsche Myasthenie Gesellschaft e.V.

Hilfe, Unterstützung & Austausch bei Myasthenia Gravis, Lambert-Eaton-Syndrom & Kongenitalen Myasthenie-Syndromen

20. Juli 2022 | Anna Lingenberg

9. Interaktive Videokonferenz

Die Deutsche Myasthenie Gesellschaft e.V. lädt Sie herzlich
zur 9. Interaktiven Videokonferenz
am Freitag, 23. September 2022, 18.00 - 20.00 Uhr, ein.

Wir konnten wieder engagierte Ärzte gewinnen, die für Sie kurze Impulsvorträge halten werden:

Illustratives Bild

Dr. med. Adela Della Marina (iMZ Essen) und Prof. Dr. med. Tim Hagenacker (iMZ Essen)
Themen: Jugendliche mit Myasthenie - Erwachsen werden mit Myasthenie

Danach stehen Frau Della Marina und Herr Hagenacker für Fragen zur Verfügung.

Bitte melden Sie sich bei Interesse unter .(Javascript muss aktiviert sein, um diese Email-Adresse zu sehen)
bis spätestens 16. September zu dieser Veranstaltung an.
Den Zoom-Einwahl-Link erhalten Sie dann pünktlich zum Meeting.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Ihr Videokonferenz-Team

Dr. med. Adela Della Marina und Prof. Dr. med. Tim Hagenacker
mit Tim Florian Frick
1. stellv. Vorsitzender
Ansprechpartner Junge Myasthenie-Betroffene
Ansprechpartner der Regionalgruppe Mainz

05. Juni 2022 | Anna Lingenberg

10. Interaktive Videokonferenz

Die Deutsche Myasthenie Gesellschaft e.V. lädt Sie herzlich zur 10. Interaktiven Videokonferenz
am Mittwoch, 9. November 2022, 18.00 - 20.00 Uhr, ein.

Wir konnten wieder engagierte Ärzte gewinnen, die für Sie kurze Impulsvorträge halten werden:

Illustratives Bild

Prof. Dr. med. Matthias Mäurer (iMZ Würzburg):

- Einführung in die MG-Therapie

Dr. med. Tobias Ruck (iMZ Düsseldorf):

- Neuigkeiten in der MG-Therapie

Danach stehen Herr Mäurer und Herr Ruck für Fragen zur Verfügung.

Bitte melden Sie sich bei Interesse unter .(Javascript muss aktiviert sein, um diese Email-Adresse zu sehen) bis spätestens 2. November zu dieser Veranstaltung an. Den Zoom-Einwahl-Link erhalten Sie dann pünktlich zum Meeting.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Ihr Videokonferenz-Team

Prof. Dr. med. Matthias Mäurer & Dr. med. Tobias Ruck
mit Judith Gruber (2. stellv. Vorsitzende, Ansprechpartnerin der Regionalgruppe Augsburg)
und Carola Müller (Schriftführerin, Ansprechpartnerin der Regionalgruppe Schwarzwald-Baar)

10. März 2022 | Redaktion

Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) stellt 100.000 EUR für die medizinische Versorgung der Menschen in der Ukraine zur Verfügung

Berlin, 10.03.2022 – Der Krieg in der Ukraine ist eine humanitäre Katastrophe. Insbesondere die Menschen, die schwer erkrankt sind und nicht flüchten können, befinden sich in einer verzweifelten Lage – es fehlt am Nötigsten, auch an Medikamenten. Um ihnen und dem medizinischen Personal in der Ukraine, das unter Einsatz seines Lebens die Krankenversorgung in den Kriegsgebieten aufrechterhält, zu helfen, hat die DGN eine Großspende an action medeor e. V. getätigt. Davon sollen neurologische Medikamente beschafft und in die Kriegsgebiete geliefert werden.

Die DGN verurteilt den Einmarsch russischer Truppen in die Ukraine und bekundet ihre Solidarität mit den Menschen in den Kriegsgebieten. Sie appelliert an die russische Regierung, die Kämpfe einzustellen und die humanitäre Katastrophe zu beenden.

Doch in der jetzigen Lage bedarf es mehr als Appelle und Solidaritätsbekundungen. Den Kriegsopfern muss nun schnell und unbürokratisch Hilfe zuteilwerden. Die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) kommt ihrer gesellschaftlichen Verantwortung nach und stellt 100.000 EUR für die medizinische Versorgung der Menschen in der Ukraine zur Verfügung.

Um sicherzugehen, dass diese Unterstützung bei den Menschen in Not ankommt, wurde bewusst die Hilfsorganisation action medeor e. V. ausgewählt, die im Rahmen des Bündnisses „Aktion Deutschland hilft“ (https://www.aktion-deutschland-hilft.de) über Erfahrung bei der Organisation von medizinischer Hilfe in Krisengebieten, Expertise sowie einer entsprechenden Logistik und Infrastruktur verfügt. Die action medeor e. V. (https://medeor.de/de), auch bekannt als „Notapotheke der Welt“, ist das größte Medikamenten-Hilfswerk Europas und versorgt Kriegs- und Katastrophenregionen mit Medikamenten und medizinischen Geräten.

„Als neurologische Fachgesellschaft ist es uns ein Herzensanliegen, Menschen mit neurologischen Erkrankungen sowie unsere mutigen Kolleginnen und Kollegen in der Ukraine, die unter Einsatz ihres Lebens die Krankenversorgung in den Kriegsgebieten aufrechterhalten, zu unterstützen. Wir stehen derzeit in engem Austausch mit Vertretern der ukrainischen neurologischen Fachgesellschaft, die uns konkrete Bedarfe für Medikamente mitgeteilt haben, die für die Versorgung von neurologischen Patientinnen und Patienten benötigt werden. Diese Medikamente werden nun von der action medeor e. V. beschafft und dorthin geliefert, wo sie am dringendsten gebraucht werden“, erklärt Professor Dr. Christian Gerloff, Präsident der DGN.

Neben der Bereitstellung der hohen Summe hat die DGN ihre Mitglieder auch zu individuellen Geldspenden und zum Engagement in der Flüchtlingshilfe aufgerufen, was bereits auf große Resonanz stieß. „Ich bin tief beeindruckt von der Hilfsbereitschaft und den zahlreichen Privatinitiativen, die viele unserer Mitglieder bereits gestartet haben. Es gab private Hilfskonvois, Aufnahmen von geflüchteten Familien und lokal organisierte Spendenaktionen“, erklärt der DGN-Präsident.

Eine Aufgabe der Fachgesellschaft sei nun, die Versorgung der Geflüchteten mit neurologischen Erkrankungen in Deutschland sicherzustellen bzw. auch jener, die als Folge des Erlebten neurologische Symptome entwickeln. „Es ist davon auszugehen, dass ein Teil der Geflüchteten unter posttraumatischen Belastungsstörungen leiden wird und fachärztlich versorgt werden muss“, erklärt Gerloff. „Die Neurologie wird hier ihren Beitrag leisten.“

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Pressestelle der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN)
Dr. Bettina Albers
Tel.: +49 (0)36 43 77 64 23
Pressesprecher: Prof. Dr. med. Hans-Christoph Diener, Essen
E-Mail: .(Javascript muss aktiviert sein, um diese Email-Adresse zu sehen)

17. September 2020 | Anna Lingenberg

#WirFürUnsereKinder

Familien mit chronisch kranken Kindern und Jugendlichen unterstützen!
Onlineprotestaktion zum Weltkindertag am 20. September 2020

­­Die BAG Selbsthilfe veranstalten eine Online-Demonstration und ruft dazu auf mitzudemonstrieren!
Behinderte und chronisch kranke Kinder und Jugendliche sowie deren Angehörige brauchen vollumfängliche Unterstützung und dürfen nicht durch die Raster von Gesetzestexten fallen.

Illustratives Bild

Rund 10 % aller vier- bis siebzehnjährigen Kinder in Deutschland sind chronisch krank oder behindert. Mit einer Behinderung oder chronischen Erkrankung aufzuwachsen und erwachsen zu werden ist für Betroffene sowie Angehörige, eine besondere Herausforderung, die mit ganz individuellen Problemstellungen einhergeht. Ob Versorgungslücken beim Übergang von pädiatrischer Medizin zu Erwachsenenmedizin, unzureichend abgedeckte Arzneimittelforschung für Kinder oder zu geringe Mittel um familienorientierte Rehabilitationsmaßnahmen ermöglichen zu können. Diese Zielgruppe bedarf einer besonderen Unterstützung und konkreten Lösungen um die Teilhabe an der Gesellschaft zu gewährleisten. Mit dieser Protestaktion will die Selbsthilfe diese besonderen Bedarfe in den Fokus der Öffentlichkeit und der Politik rücken.

Mehr Informationen und Downloads unter: #WirFürUnsereKinder

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