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Deutsche Myasthenie Gesellschaft e.V.

Hilfe, Unterstützung & Austausch bei Myasthenia Gravis, Lambert-Eaton-Syndrom & Kongenitalen Myasthenie-Syndromen

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Die Deutsche Myasthenie Gesellschaft informiert über die seltenen chronischen Krankheiten Myasthenia gravis (MG), Lambert-Eaton Myasthenes Syndrom (LEMS), Kongenitale Myasthenie-Syndrome (CMS), Myasthenie bei Kindern.

Veranstaltungen

21

November 2019

Donnerstag

17:00 Uhr

RG Wolfsburg – ACHTUNG: ABSAGE! Informationsveranstaltung in Braunschweig

Ort:
Kultur- und Kommunikationszentrum “BRUNSVIGA”, Kleiner Saal - 3. OG, Karlstr. 35, 38106 Braunschweig
Ende:
21. November 2019 um 20:00 Uhr

Diese Veranstaltung fällt leider krankheitsbedingt aus. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Anmeldung bei:

Portrait

Andreas Bergs
Ansprechpartner der Regionalgruppe

Lupinenweg 669
38524 Sassenburg
Telefon: 05379 9289990

23

November 2019

Samstag

14:30 Uhr

RG Hof – Infotreffen in Hof

Ort:
Hotel „Am Untreusee“, Wilhelm-Löhe-Straße 3, 95032 Hof
Ende:
23. November 2019 um 00:00 Uhr

Die Regionalgruppe Hof lädt alle Mitglieder und Interessierten herzlich zum Gruppentreffen ein. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Anmeldung bei:

Portrait

Gunda Eichler
Ansprechpartnerin der Regionalgruppe

Äußere Bayreuther Str. 33
95032 Hof
Telefon: 09281 91199

Portrait

Holger Frank
Schatzmeister, Regionalgruppen Ansprechpartner

Wellinger Straße 31
73274 Notzingen
Telefon: 07021 8079670

23

November 2019

Samstag

10:30 Uhr

RG Augsburg – Regionalgruppenveranstaltung in Augsburg

Ort:
“Der grüne Raum”, Elisenstr. 1, 86159 Augsburg
Ende:
23. November 2019 um 00:00 Uhr

Die Regionalgruppe Augsburg lädt alle Mitglieder, Angehörigen und Interessierten herzlich zur Regionalgruppenveranstaltung ein. Silia Giussani wird uns einen Einblick in Feldenkrais und Yoga geben, um mit “wertvoller Bewegung” Selbsthilfe zu schaffen und Ressourcen zu stärken. Bitte tragen Sie bequeme Kleidung und bringen Sie ein großes Handtuch und warme Socken mit. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, bitte ich um Verständnis dafür, dass die Plätze an Mitglieder und Betroffene bevorzugt vergeben werden. Wir werden die Veranstaltung bei einer Tasse Tee gemütlich ausklingen lassen.

Um Anmeldung bis zum 15.11.2019 wird gebeten.

Anmeldung bei:

Portrait

Judith Gruber
Ansprechpartnerin der Regionalgruppe

Kriegshaberstr. 36 d
86156 Augsburg
Telefon: 0821 402909

23

November 2019

Samstag

14:00 Uhr

RG Hannover – Regionalgruppenveranstaltung und Adventsfeier in Hannover

Ort:
Krankenhaus Henrietten Stiftung (Kirchrode), Vortragssaal im Fachinstitut Eingang Emmy-Danckwerts-Str., Schwemannstr. 19, 30559 Hannover
Ende:
23. November 2019 um 00:00 Uhr

Die Regionalgruppe Hannover lädt Sie herzlich zur letzten Veranstaltung in diesem Jahr mit einer anschließenden Adventsfeier ein.
Als Referentin erwarten wir die Beauftragte für Menschen mit Behinderungen der Region Hannover, Sylvia Thiel, die einen Vortrag zum Thema “Aufgabe einer Behindertenbeauftragten der Region Hannover” hält.

Bitte melden Sie sich bis zum 18. November schriftlich oder telefonisch an. Vielen Dank!

Anmeldung bei:

Portrait

Renate Eberlein
Regionalgruppenreferentin, Regionalgruppen Ansprechpartnerin

Neuer Landweg 15
30827 Garbsen
Telefon: 05131 6414

30

November 2019

Samstag

13:00 Uhr

RG Kassel – Regionalgruppenveranstaltung in Kassel

Ort:
KISS Kassel, Treppenstr. 4, 34117 Kassel
Ende:
30. November 2019 um 16:00 Uhr

Die Regionalgruppe Kassellädt alle Mitglieder und Interessierten herzlich zu dieser Regionalgruppenveranstaltung ein.
Als Referent konnten wir einen Apotheker gewinnen, der ein Vortrag halten wird zu dem Thema: “Wirkungsweise und gegenseitige Beeinflussung verschiedener Medikamente”.


Wir freuen uns, wenn Sie durch zahlreiches Erscheinen unsere Arbeit unterstützen und bitten um rechtzeitige schriftliche oder telefonische Anmeldung.

Anmeldung bei:

Portrait

Claudia Strucken
Ansprechpartnerin der Regionalgruppe

Zum Lindenrondell 15
34379 Calden
Telefon: 05674 89090147

Aktuelles

05. November 2019

Rückblick Workshop für Neu-Betroffene und Angehörige

Für neubetroffene Mitglieder und deren Angehörige organisiert die Deutsche Myasthenie Gesellschaft jedes Jahr einen Workshop. Dieses Jahr stand der Workshop unter dem Motto „Mentale und physische Stärke durch Wissen“.

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Am Freitag, den 25. Oktober 2019, reisten die Teilnehmer im VCH-Hotel Christophorus in Berlin-Spandau an. Bei einem gemeinsamen Abendessen konnten Erfahrungen ausgetauscht und erste Kontakte geknüpft werden. Ausgeruht und voller Tatendrang erwartete die ca. 50 Teilnehmer dann am Samstag ein informatives Programm:

Im ersten Teil referierte Andrea Fabris (Referentin für Gesundheits- und Sozialpolitik, Berlin) über die sozialen Angelegenheiten, die ein chronisch Erkrankter wissen sollte.
Im zweiten Teil hielt Prof. Andreas Meisel (Oberarzt der Neurologie, Charité Berlin) einen Vortrag über aktuelle medizinische Therapie- und Behandlungsoptionen.
Am Nachmittag vertieften dann Dr. Ulrike Harms (Fachärztin für Neurologie, Zusatzbezeichnung Psychotherapie, Berlin) und Derin Marbin (Medizinstudentin/ Doktorandin, Berlin) mit den Neu-Betroffenen und ihren Angehörigen das Thema: „Krankheitsbewältigung: Was macht mir Angst und wie geht mein Partner mit der Erkrankung um?“

Dr. Ulrike Harms (Fachärztin für Neurologie, Zusatzbezeichnung Psychotherapie, Berlin)

Bei dem gemeinsamen Abendessen konnten die Teilnehmer die Veranstaltung Revue passieren lassen und in angeregten Gesprächen die Erkenntnisse austauschen.
Wir bedanken uns bei allen Beteiligten für die engagierte Teilnahme und freuen uns, auch dieses Jahr den Neu-Betroffenen und deren Angehörigen viele Informationen mit auf den Weg zu geben, gemäß dem Motto: Mentale und physische Stärke durch Wissen!

Ein besonderer Dank geht an die TK – Techniker Krankenkasse für die diesjährige finanzielle Förderung dieses Workshops, ohne diese die Veranstaltung nicht hätte stattfinden können.

 

25. Oktober 2019

Rückblick Workshop für Ansprechpartner

Die Deutsche Myasthenie Gesellschaft veranstaltet jährlich einen Workshop für die Ansprechpartner der Regionalgruppen.

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Im ersten Teil informierte dieses Jahr der Vorstandsvorsitzende Hans Rohn umfassend über den aktuellen Stand des MG-Registers „MyaReg“ und stellte eine neue Myasthenie-App vor, die in Planung ist. Anschließend hielt Edith Helfers aus der Geschäftsstelle gemeinsam mit Hans Rohn einen Vortrag über die Antrags-Förderungsänderungen bei den Krankenkassen.

Im zweiten Teil führte Dr. Hermann Refisch, Diplom-Psychologe aus Frankfurt am Main, die Teilnehmer durch den Kommunikations-Kurs „Rudern im Gleichklang“ und erarbeitete im Anschluss mit ihnen Lösungsansätze um „Konflikte gemeinsam bewältigen“ zu können.

(v.l.n.r. Sandra Alders-Steltjes, Josipa Siebert, Antje König, Claudia Henrich, Claudia Schlemminger, Ilse Göckler, Peter Schmeck)

Es war wie jedes Jahr eine gelungene Veranstaltung und wir bedanken uns bei den Teilnehmern für die begeisterte Teilnahme!

Ein besonderer Dank geht an die KKH – Kaufmännische Krankenkasse Hannover, für die diesjährige finanzielle Förderung dieses Workshops, ohne diese die Veranstaltung nicht hätte stattfinden können.

22. Oktober 2019

Händewaschen schützt gegen Keime

(djd). In mehr als 80 Prozent der Fälle führt ihr Weg über unsere Hände: Keime werden durch direkte Berührungen übertragen oder indirekt über Kontaktflächen wie Türklinken und Smartphones. Der Alltag birgt also zigfache Gefahren, sich anzustecken - ob im öffentlichen Nahverkehr, im Büro oder in der Schule, beim Einkaufen oder bei Freunden. Doch es gibt keinen Grund zur Panik. Ein paar einfache Regeln zu beachten hilft, sich vor Keimen zu schützen. So sollte man sich mindestens 20 Sekunden Zeit beim Händewaschen nehmen, das reduziert die Zahl der Keime drastisch. Besonders gründlich sind die Zwischenräume der Finger sowie die Fingerkuppen und -nägel zu waschen. Danach die Hände abtrocknen - denn in feuchter Umgebung gedeihen Erreger am besten.

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Krankenhäuser als Beispiel für die Bedeutung der Handhygiene

Im Krankenhaus spielt Hygiene eine ganz besondere Rolle: Dort gehen Gesunde und Kranke tagtäglich ein und aus - und haben Keime im Gepäck. Gleichzeitig sind die Patienten in der Regel geschwächt und dadurch besonders empfänglich für Infektionen. Die Leitung und das gesamte Personal von Krankenhäusern sind deshalb für die Einhaltung hoher Hygienestandards verantwortlich, Desinfektionsspender befinden sich in allen Bereichen der Kliniken. “Ärzte und Pflegekräfte desinfizieren sich grundsätzlich nach jedem Patientenkontakt die Hände. Aber auch Besucher im Krankenhaus können zu einer möglichst keimfreien Umgebung beitragen, indem sie sich die Hände bei den dafür vorgesehenen Desinfektionsspendern reinigen”, erklärt Jochen Brink, Präsident der Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen (KGNW). Händewaschen sei das einfachste aber auch eines der effektivsten Mittel, um sich vor der Grippe und anderen Infektionskrankheiten zu schützen. Multiresistente Erreger, so Brink, könnten nicht zu 100 Prozent aus der Welt geschaffen werden - aber ein sachlicher, verantwortungsvoller Umgang mit ihnen schütze Mensch und Mitmensch.

Initiative gegen Keime: Geteiltes Wissen ist doppelte Sicherheit

Jeder Mensch kann dazu beitragen, sich und andere vor gefährlichen Keimen zu schützen. Die KGNW hat deshalb stellvertretend für 344 nordrhein-westfälische Krankenhäuser unter dem Motto “Gemeinsam Gesundheit schützen. Keine Keime. Keine Chance für multiresistente Erreger” eine landesweite Hygiene-Initiative ins Leben gerufen, alle Informationen gibt es unter http://www.keine-keime.de. Sie soll Patientinnen und Patienten, Besucherinnen und Besucher, aber auch die breite Öffentlichkeit für das Thema Keime sensibilisieren und über Hygiene-Maßnahmen aufklären, ganz nach dem Motto: Geteiltes Wissen ist doppelte Sicherheit.
Quelle: https://www.pressetreff.de

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